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Handball-Camp mit Dago Leukefeld (17.11.2012)

Campbericht der Handballjugend

 

Am Samstag, den 17.11.2012, war es endlich soweit. Um 11 Uhr standen 50 junge Handballer in der Spielfeldmitte der Lessing-Turnhalle in Nordhausen. Alle Augen waren auf den Mann gerichtet, der uns für dieses Wochenendcamp eingeladen hat: Dago Leukefeld.

Nach einer kurzen Einführung haben wir eine etwas andere Art der Erwärmung kennen gelernt. Der Ball sollte während des Laufend immer in Bewegung bleiben und in einem Basketballkorb versenkt werden. Dies erwies sich in der kleinen Halle als sehr schwierig. Danach wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt um unser „1-gegen-1“ zu verbessern und wichtige Tipps besser umzusetzen.

Beim „links blinken- rechts abbiegen“ musste der Ball hinter dem Rücken festgehalten werden. Auch bei den Kraft- und Gleichgewichtsübungen benötigten wir viel Konzentration, jedoch blieb der Spaßfaktor nicht aus.

Zwischendurch gab es Mittagessen, sodass wir gestärkt das Training weiterführen konnten. Jetzt wurde der Schwerpunkt auf die Wurfhaltung gelegt, wobei die Airbodies sehr hilfreich waren. Ein gelungener Abschluss war das Wurfspiel von Tor zu Tor, welches die Mädchen verdient gewonnen haben, sowie die Übergabe der neuen Handbälle und der Camp-T-Shirts.

Am zweiten Tag unseres Handballcamps konnten wir leider nur eine Trainingseinheit absolvieren, da das Championsleaguespiel des THC stattfand.

Wie bereits am ersten Tag hatten wir trotz Muskelkater wieder viel Spaß beim Training. Bevor wir mit der Aufwärmung begannen, zeigte uns Herr Leukefeld verschiedene Übungen wie z.B. das Stoppen des Balles mit dem Kopf, Arm und Po sowie einige Kombinationen der Sportarten Hand-, Fuß- und Volleyball. Dabei konnten wir auch unsere eigenen Ideen einbringen und umsetzen.

Danach folgte das Wurftraining mit Abknicken der Hand, wobei wir darauf achten sollten den Ellenbogen immer in Höhe der Ohren zu halten um stärker und kontrollierter zu werfen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause arbeiteten wir an unserem Reaktionsvermögen, dabei trainierten wir in Zweierteams. Wir stellten uns gegenüber, einer schloss die Augen und der andere überlegte sich, ob er seinem Partner den Ball zurollt oder –wirt. Wenn dann der Name des Gegenüber gerufen wurde, musste man schnell reagieren um den Ball abzufangen.

Am Besten gefielen uns die Übungen im Angriff mit den Airbodies. Wir haben viele Neues dazugelernt und werden nach Möglichkeit versuchen diese Übungen im Training zu intensivieren und das Gelernte dann auch in unseren Spielen anzuwenden.



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